Burnout der Horror für jeden

Burnout

Burnout

Burnout

Burnout das englische Verb “to burnout” bedeutet übersetzt “ausbrennen”.

Der davon abgeleitete Begriff “Burnout-Syndrom” beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional.

 

BURNOUT – ein Zustand, der uns gefangen hält

Es beginnt alles immer ganz harmlos: Besondere Aufgaben, besonders große Arbeitslast, eine Herausforderung, die es zu meistern gilt, erfordern besonderen Einsatz.

Solche Situationen kennt jeder von uns aus eigener Erfahrung: Eine Prüfung steht bevor, ein wichtiger Geschäftsabschluss, eine große berufliche oder private Veränderung.

Und man sagt sich: “Jetzt kommt es darauf an, jetzt muss ich mich voll einsetzen und alles andere zurückstellen!”

Irgendwann ist die Prüfung dann bestanden oder der Auftrag erfolgreich zu Ende gebracht – und auch der Druck ist vorbei.

Man verfügt wieder über mehr Zeit, hat freie Abende und Wochenenden, die man braucht, um seinen “Akku” aufzuladen.

Die Haltung “Augen zu und durch” ist in solchen vorübergehenden Belastungssituationen eine sehr gesunde Reaktion.

Wenn der Druck aber nach ein paar Tagen oder Wochen nicht nachlässt, wenn man sich – freiwillig oder unfreiwillig – in einem Hamsterrad befindet, das nicht anhält oder langsamer wird, wenn man sich auch nach Monaten noch sagt, dass es “jetzt” darauf ankommt und man kurzzeitig einfach reinbeißen “muss” – dann wird es gefährlich.

 

BURNOUT – ein Zustand, der uns Fesseln anlegt

Zuerst wird Ballast, scheinbar Unnötiges, abgeworfen:

Keine Zeit mehr für Freunde, für Sport, für Kulturelles – alles wird der Aufgabe, der Leistung untergeordnet.

In dieser Phase des “Untergehens in der Arbeit” fühlen sich die Betroffenen subjektiv durchaus noch gut, manchmal sogar euphorisch.

Dauert dieser Zustand hingegen weiter an, gewinnt das Geschehen eine Eigendynamik und der Burnout ist im Anmarsch:

Die Betroffenen beginnen, sich mit der Situation zu arrangieren und sich selbst etwas vorzumachen.

Wenn früher noch gesagt wurde “Wie schade, dass ich keine Zeit für Familie, Urlaub, Sport oder Musik habe”, heißt es nun “Ich brauche ohnehin keinen Urlaub” oder “Gut, dass ich privat niemanden sehe, ich weiß sowieso nicht, was ich mit denen reden sollte”.

In dieser Phase des “Sich-selbst-Belügens” wird der Burn-Out-Zustand bedrohlich.

Vor allem der Rückzug von anderen Menschen – Mitarbeitern, Freunden, Kunden etc. – sorgt für zusätzliche ernsthafte Probleme durch fortscheitende Isolierung.

Jetzt treten auch gesundheitliche Probleme auf, und die Leistungsfähigkeit bricht ein.

Die Überforderung als eigentliche Ursache des Dilemmas kann nicht mehr eingestanden werden.

Stattdessen werden Auswege gesucht, und es wird ein Fluchtverhalten an den Tag gelegt, das nur noch tiefer in die Sackgasse führt:

 

BURNOUT – der einsame Weg in die Sackgasse

  • Flucht in die körperliche Krankheit: “Ich bin einfach nur nicht richtig gesund.”
  • Flucht in Medikamente, Drogen oder Alkohol, aus der sich dann auch rasch eine Abhängigkeit entwickelt
  • Flucht in unredliche, oft auch kriminelle Handlungsweisen:
  • Verschwinden lassen von Akten, Fälschungen zur eigenen Entlastung
  • Flucht in Schuldzuweisungen:
  • “Ich bin Opfer von Mobbing, der Kollege intrigiert gegen mich, der Chef kann mich nicht leiden.”

 

 

Burnout Gruppe

 

Burnout hat viele Gesichter und es kann jeden treffen.

Schlaflosigkeit, kreisende Gedanken und vieles mehr können erste Anzeichen einer seelischen und körperlichen Erschöpfung sein.

Wichtig ist, auf die Signale des Körpers zu achten, um einem Burnout frühzeitig gegensteuern zu können.

 

 Burnout Katze

 


Symptom Ebenen von Burnout

Alle AutorInnen und ForscherInnen nennen die folgenden Symptomebenen als die 5 wichtigsten Gruppen von Burnout Anzeichen:

 

Burnout veränderte psychische Befindlichkeit

Die psychische Befindlichkeit reicht von gereizt, dauermüde, depressiv, ängstlich, unter Druck, gehetzt, aggressiv, ratlos, kraftlos, angespannt bis sorgenvoll.

Das Leben wird als ein fremdartiger Zustand empfunden, bis hin zum Gefühl, völlig neben sich zu stehen.

Diese veränderte Selbstwahrnehmung kann Angst machen.

Libidoverlust siehe unter 4. ist ebenfalls ein häufiges Symptom, es läßt sich auch mit Viagra+Co nicht “in den Griff” bekommen.

Entlastung ist hier das Mittel der Wahl, bevor Sie zur Sexualtherapie starten.

 

Burnout erzeugt körperliche Beeinträchtigungen

Auf körperlicher Ebene werden zunehmend mehr einschränkende Anzeichen spürbar.

Von beginnender Unruhe und Schlafstörung bis zum völligen Zusammenbruch (ähnlich einem Herzinfarkt).

Körperliche Anzeichen für Burnout: Wenn plötzlich und ohne erkennbare Vorbelastungen körperliche Symptome auftreten:

Kopfschmerz, Schwindel, starke unaufhörliche Müdigkeit, Zittern, … Änderungen im Blutbild (entzündliche Prozesse) sollten unbedingt andere mögliche Ursachen durch entsprechende medizinische Untersuchungen ausgeschlossen werden.

 

Burnout erzeugt Verhaltensänderung gegenüber Ihren Mitmenschen

Die KundInnen/KollegInnen fallen möglicherweise zunehmend zur Last, werden als lästig fordernd erlebt (obwohl Sie Ihnen das Wichtigste sind).

Zynische Worte, Ironie schafft wieder emotionale Distanz und sind gleichzeitig ein Ventil für Ihr Gefühl des Belastet seins. Gleichzeitig wird der Kontakt dadurch geringer.

 

Burnout – Sozialer Rückzug

Arbeitszeit “frisst” Privatzeit.

Unmerklich geschieht sozialer Rückzug – der über die Rückmeldung von aufmerksamen Menschen bemerkt werden kann.

Wer wenig Zeit für (neue) Begegnung aufbringt verliert seine Kontakte rasch. Mißtrauen, Angst vor dem Ertappt werden, Sich-Verschließen und der Begegnung ausweichen.

Zum Sozialen Rückzug gehört im partnerschaftlichen auch der Lustverlust und der Rückgang der sexuellen Aktivität – was auf längere Sicht Folgeprobleme bringt.

 

Burnout – Änderungen an persönlichen Werten.

Was Ihnen wichtig war/ist könnte sich verändert haben.

Möglicherweise ist der Leistungsaspekt, ein “Mehr” und “Nie genug”, ein “Sofort”, ein “unbedingt & immer” in den Vordergrund gerückt.

Diese Entwicklung ist zu Lasten von “Was ich brauche”, was “zu schaffen ist”, so gekommen.

Der Terminkalender und die to-do Liste regieren das Leben.

Vorher war es freiwillige Begeisterung, jetzt ist es ein “Muss” und “Geht nicht anders” geworden

BURNOUT – TREPPENMODELL nach M.Geiger

 

 

 

Burnout Ausweg

 

 

 

 

 

 

BURNOUT – STUFENMODELL nach Mag.a S. Fabach

 

Burnout Stufenmodell

 

 

 

 Burnout ZYKLUS nach Freudenberger

Burnout Zyklus

 

  1. Der Drang bzw. Zwang sich zu beweisen “Idealismus”
  2. Verstärkter Einsatz ohne Delegation von Arbeit “ganz oder gar nicht”
  3. Subtile Vernachlässigung der eigenen Bedürfnisse Vergesslichkeit, nachlässige Ernährung
  4. Verdrängung von Bedürfnissen und Konflikten absichtliches “Übergehen” von körpereigenen Signalen (Leitsymptom: chronische Müdigkeit), vermehrter Konsum von Kaffee, Nikotin, Medikamenten
  5. Umdeutung von Werten, Desorientiertheit “die Sache” bestimmt ihre gesamte Lebensgestaltung
  6. Verstärkte Verleugnung der auftretenden Probleme Intoleranz und Bagatellisieren der Situation
  7. Rückzug aus der Umwelt, Isolation, Verhaltensänderungen Zynismus, “aufgesetztes” Verhalten (“Masken”)
  8. Verflachung des Lebens, beobachtbare Verhaltensänderungen, Besorgnis wird als Kritik gewertet, aggressives, abwertendes Verhalten
  9. Depersonalisation, Verlust des Gefühls für die eigene Persönlichkeit und den eigenen Körper. Wertfühlen ist nicht mehr möglich. Betroffene empfinden weder sich noch andere oder anders als Wert.
  10. Innere Leere, existentielles Vakuum, ein Sinnlosigkeitsgefühl breitet sich aus und geht mit einem Leeregefühl einher.
  11. Schwere Depression, es ist nichts mehr “los”, alles ist freudlos, lustlos, antriebslos. “Losigkeitskrankheit”.
  12. Kompletter Zusammenbruch, völlige Burn-Out-Erschöpfung mit schweren körperlichen Symptomen bis hin zum Suizid.

 

 

BURNOUT – typische Symptome

Die typischen Burnout-Symptome – Gefühle von innerer Leere, extremer Antriebsmangel und psychosomatische Beschwerden wie Schlaflosigkeit, Magen-Darm-Probleme, Kopf- und Rückenschmerzen – sind gleichzeitig charakteristische Anzeichen einer Depression.

Sie lassen sich oft als Ausdruck des verdrängten inneren Konflikts zwischen kindlicher Lebendigkeit und elterlichen Erwartungen verstehen.

Erschöpfungsdepression wirksam therapieren, Burnout verhindern

Sich zu einer Erschöpfungsdepression zu bekennen ist gerade für Menschen, die sich bisher als aktive, kompetente Macherpersönlichkeiten oder Führungskräfte verstanden, etwas schwerer, als am modischen Burnout zu leiden.

Offensichtlich geht es aber bei diesem kleinen Paradigmenwechsel nicht darum, das Leiden kleinzureden oder den Erkrankten irgendeine Form von “Schuld” an ihrem Zustand zuzuweisen.

Es geht darum, den Tatsachen ins Auge zu sehen und den Burnout Betroffenen wirksame Hilfe zu verschaffen.

Gut gemeinte Ratschläge zum Kürzertreten, Urlaub machen oder verhaltenstherapeutische Methoden, die bei der Stressbewältigung helfen sollen, sind allein nicht die geeigneten Instrumente zur Behandlung einer Erschöpfungsdepression.

Die Ruhe, die Sie bei Burnout zweifellos brauchen, sollten Sie unter anderem unbedingt auch für die innere Reflexion, die Suche nach den tieferen Ursachen Ihres Ausgebranntseins nutzen.

Nehmen Sie bei Burnout unbedingt professionelle Hilfe in Anspruch!

 

Burnout Hilflosigkeit

 

 

 

BURNOUT – Schutzfaktoren

Es gibt Schutzfaktoren, die vor Erschöpfung bewahren können.

Das Problem kann vom Einzelnen, aus Sicht des Umfeldes oder aus gesellschaftlicher Sicht betrachtet werden – der Ausstieg aus einem Burnout wird auf mehreren Ebenen stattfinden.

Nebenbei, es gibt nicht “das/den Burnout” – sondern immer Abstufungen davon, weil Erschöpfung ein Vorgang ist.

Über die Beachtung der Schutzfaktoren können Stufen geringerer Beeinträchtigung “zurückgewonnen” werden.

Körperlich betrachtet gibt es ja auch nicht “die Entzündung”, … immer hängt es von Ihren Voraussetzungen, von Zeitpunkt, Körperbereich und Art der Einwirkung /Störung ab, wie eine Entzündung aussieht, wie sie verläuft und wie sich das anfühlt bzw. wie die Behandlung erfolgt.

 

1. Burnout Schutzfaktoren aus der Sicht der Einzelperson

Selbstschutz

  • Erforderliche Distanz/Nähe zur Klientel (ihren KundInnen) bewahren
  • Gelungenes Zeitmanagement, Fallen für sich erkennen – Arbeit und Freizeit in Balance bringen
  • Humor in der Arbeit, mit den TeamkollegInnen wie auch mit der Klientel
  • Körperlicher Ausgleich, Bewegung, Spannung/Entspannung
  • Mehrere „Sinnquellen“ für sich bewahren (Kultur, Kunst, Sport, private Hobbies, etc.)
  • eigene (hohe) Ansprüche kritisch hinterfragen .
  • Ist das was ich anstrebe auch irgendwann realisierbar? (eine “Realitätsprobe” machen)
  • Es schützt sich, wer das Interesse an der eigenen Person bewahrt und Selbstfürsorglichkeit pflegt. Wer sich beachtet und achtsam mit sich ist, wer sich Zeit für einen Dialog mit sich nimmt, wer anstehende Fragen offensiv angeht – schützt sich.
  • Es schützt sich, wer seine seelische Entwicklung eigeninitiativ fördert, sich Impulse dazu holt, Beratung und ggf. auch Psychotherapie.
  • Wer das Abenteuer wagt, die eigene Begrenztheit wahrzunehmen und an ihr zu arbeiten, schützt sich.

 

2. Burnout Schutzfaktoren aus betrieblicher & organisatorischer Sicht

Schutz durch den Arbeitgeber

  • Tragbare Arbeitsbelastung (statt Überforderung) mit Ausgleichsmöglichkeiten
  • Mitbestimmungsmöglichkeit , Kontrolle über Vorgänge im Betrieb
  • Aussichten auf bessere Entlohnung, Prämien, Anerkennung, Wertschätzung
  • Respekt, Fairness und Gerechtigkeit Teamgeist, wir-Gefühl
  • Sinnvoll empfundene /empfindbare Arbeit schaffen
  • …, dass MitarbeiterInnen die eigene Wirksamkeit erfahren, konstruktive Auswertung der Leistung, Transparenz
  • Gründung sogenannter health car centers, in denen MitarbeiterInnen beraten werden. Modelle, in denen Auszeiten eingerichtet werden können.
  • Es schützt sich, wer Pflicht und Erholung gut auf einander abstimmt und im Arbeitsbereich wehrhaft und klug handelt bzw. die Regieführung behält.

 

 

3. Burnout Schutzfaktoren aus gesellschaftlicher Sicht

 

Was kann die Gesellschaft für Erschöpfte tun?

Die Gesellschaft sind wir selbst, der/die Einzelne haben individuelle Wertmaßstäbe – in der Begegnung werden diese gezeigt, gelebt, ausgeführt und bewirken so Änderungen am System.

  • statt Wachstum um jeden Preis >>maßvolles Entwickeln, überschaubare handhabbare Größe und Technik
  • statt Entsolidarisierung >> empathisches soziales Handeln, Verantwortung für Mitmenschen
  • statt zunehmender Beschleunigung >> Innehalten, Kräfte bewahren
  • statt einseitiger materiell ausgerichteter Wertmaßstäbe >> Ideelles entwickeln, entdecken, vermitteln
  • statt Ausgrenzung >> Integration, gegenseitiges Lernen, Vernetzung
  • statt Macht Mißbrauch >> demokratisches und gendersensibles Handeln, Transparenz, Mitsprache, friedliche Koexistenz
  • statt Überschuß /Überproduktion/ Vergeudung >> Ökonomie, Nachhaltigkeit
  • statt “Alles-immer-billig – für den reichen Teil der Welt” >> Qualität für alle bewahren (Waren, Arbeitskraft, Ressourcen, Ökosystem)
  • Es schützen uns die Solidarität, die Achtsamkeit und vor allem das Miteinander.

 

 

Burnout Lösungen

13+ Burnout Fallen

Gleiches Recht auf gleich gute Behandlung – für Körper wie für die Psyche?

Eine schwere Infektion im Körper, eine wichtige Zahnbehandlung, ein Knochenbruch, Diabetes, Bluthochdruck, Bandscheibenvorfall … oder andere körperliche Erkrankungen bekommen zumeist die passende medizinische somatische Behandlung. Einverstanden?

Die genannten Krankheiten können sicherlich nicht mit “mehr Bewegung”, Massagen oder “länger Ausschlafen”, mit Duftessenzen, Heilsteinen oder ähnlichem ausreichend behandelt sein.

(Wenngleich dies alles sicher auch einen positiven Effekt haben kann.) Denn: Es braucht mehr dazu.

Einverstanden?

Und so sehe ich es mit dem Erschöpfungszustand auch.

Aber auch körperliche Krankheiten zeigen mitunter eine Symptomenvielfalt und “Individualität”, so dass sie nie alle eindeutig klassifiziert werden können – dennoch wird ihre Existenz nicht bezweifelt.

Eine ursächliche Behandlung ist häufig nicht möglich.

Die folgenden 13+ Sätze sind als Anstoß gemeint, im seelischen Bereich die erforderliche Hilfe gleich wie bei körperlichen Krankheiten anzunehmen/ zu Verfügung zu stellen.

 

 

 

 Burnout Hilfe

 

 

BURNOUT – Die 13+ Erklärungen und Entschuldigungen

 

  1. Es vergeht sicher wieder von alleine.
  2. Ich muß (!) es alleine schaffen – so viel Kraft bringe ich noch allemal auf.
  3. Mit zwei Wochen ausspannen wird es wieder vorbei sein.
  4. Mehr Selbstdisziplin und mehr Bemühungen, dann läuft es wieder. Zähne zusammenbeißen!
  5. Wenn ich nicht mehr so nervös wäre, ginge es leichter – ich brauche ein Medikament und dann mache ich weiter.
  6. Wenn nur endlich der/die Vorgesetzte, … die schwierige Kollegin, … die langen Fahrzeiten, das Management …alles zusammen aufhören würde, eigentlich ist “das” mein größter Störfaktor, nur deswegen bin ich so belastet.
  7. Ich muß da durch und darf jetzt nicht versagen, was denken sonst die anderen von mir?
  8. Mit positiv Denken werde ich das alles überwinden können – oder auch: Glaube versetzt Berge(?)
  9. Hoffentlich merkt es keine/r, besser nicht darüber reden und im Hintergrund bleiben.
  10. Burnout gibt es gar nicht, es ist eine Phantasie- und Modediagnose von Menschen, die sich nur einfach nicht genug bemühen.
  11. Burnout verdeckt als eine “Verlegenheitsdiagnose” die Depression von Männern, die sich darüber (noch) nicht reden trauen – trotzdem gibts das einfach nicht.
  12. Burnout ist nur von “raffinierten” Menschen erfunden worden, um leichter in Frühpension gehen zu können.
  13. Burnout ist schuld daran, dass wir eine Finanzkrise haben. So viele “faule FrühpensionistInnen” hätten das Gesundheitssystem in die Knie gezwungen

Aufzählung über Burnout kann beliebig ergänzt werden.

 Burnout Stress

 

Welcher Burnout Glaubenssatz könnte Ihrer sein?

Die nunmehr 13 Zitate stehen als Beispiele und haben als “Lösungsvarianten” so ihre Tücken.

Sinnvoller wäre hingegen, den persönlichen Erschöpfungs”fall” zum Anlaß zu nehmen, eine klar definierte Hilfe in Anspruch zu nehmen, wie es bei der Behandlung körperlicher Leiden auch üblich ist.

 Burnout Pause

 

 

A L L E S   G U T E !

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